Maritimer Onlineshop > Produkte > SMS Heft: Fritz Julius Lemp und sein „U 110“ (Nr. 290)

SMS Heft: Fritz Julius Lemp und sein „U 110“ (Nr. 290)

5,50 

Enthält 5% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 3-4 Werktage

SMS Heft: Fritz Julius Lemp und sein „U 110“ (Nr. 290) – Schiffe – Menschen – Schicksale

U 110 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX B der Kriegsmarine, das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

5,50 

10 vorrätig

Beschreibung

SMS Heft: Fritz Julius Lemp und sein „U 110“ (Nr. 290) – Schiffe – Menschen – Schicksale

U 110 war ein deutsches U-Boot vom Typ IX B der Kriegsmarine, das im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Auf seiner zweiten und letzten Feindfahrt versenkte es drei Handelsschiffe mit 10.056 BRT, wobei 29 Menschen starben. Am 9. Mai 1941 wurde es vom Zerstörer HMS Bulldog (H91) beschädigt, wobei der Kommandant Fritz-Julius Lemp und 14 weitere Besatzungsmitglieder ums Leben kamen, und anschließend von einem Prisenkommando eingenommen. Die Briten erbeuteten die Codebücher, doch sank das im Schlepptau der Briten befindliche U-Boot. Die 32 überlebenden U-Boot-Fahrer gerieten in britische Kriegsgefangenschaft.

Der Bauauftrag für dieses Boot wurde am 24. Mai 1938 an die AG Weser in Bremen vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 1. Februar 1940 und der Stapellauf fand am 25. August 1940 statt. Am 21. November 1940 wurde U 110, unter dem Kommando von Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp, in Dienst gestellt.

U 110 gehörte bis zum 28. Februar 1941 als Ausbildungsboot zur 2. U-Flottille in Wilhelmshaven. Danach gehörte es bis zu seiner Versenkung als Frontboot zur 2. U-Flottille in Wilhelmshaven bzw. Lorient. U 110 unternahm während seiner Dienstzeit zwei Feindfahrten, auf denen es drei Schiffe mit einer Gesamttonnage von 10.056 BRT versenken und zwei Schiffe mit 8.675 BRT beschädigen konnte. Als Wappen führte es am Turm eine Zeichnung, die einen Hund darstellte.

Das Boot war das erste U-Boot der Kriegsmarine, das von den Alliierten aufgebracht wurde. Dabei kamen die Briten u. a. in den Besitz der Codebücher der Chiffriermaschine Enigma M3, was der deutschen Seite verborgen blieb. So konnten deutsche Funksprüche für ein Jahr (bis zum Wechsel auf die Enigma M4) entschlüsselt und damit bedeutende strategische Vorteile in der Seekriegsführung erlangt werden. Bis Ende 1941 wurden mehrere deutsche Versorgungsschiffe auf weit abgelegenen Positionen im Atlantik gefunden und versenkt. (Quelle: Wikipedia)

Produktdetails
Reihennummer: 290
Seitenzahl: 46
Verlag: SMS-Verlag

Kundenrezensionen

Kundenbewertung

5,50 

Enthält 5% MwSt.
zzgl. Versand
Lieferzeit: ca. 3-4 Werktage
0
0 Bewertungen
Stars 5
(0)
Stars 4
(0)
Stars 3
(0)
Stars 2
(0)
Stars 1
(0)
Be the first to review “SMS Heft: Fritz Julius Lemp und sein „U 110“ (Nr. 290)”

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bewertungen

There are no reviews yet.

Produkt zum Warenkorb hinzugefügt
X